iPod kostenlos! Klappt es wirklich?

Mein Blog berichtet über die kostenlos Aktionen des US Unternehmens FreePay.



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Das Unternehmen FreePay nutzt neben Viralen Marketing ein System namens Multi-Level Marketing oder auch Netzwerk-Marketing, welches man allgemein als Schneeballsystem bezeichnen kann.

Die meisten kommen zu dem vorschnellen Schluß, dass das System der Firma FreePay illegal ist und man sich bei der Teilnahme selbst strafbar macht.

Wenn man sich die Quellen zu dem Thema jedoch genau ansieht, stellt man klare Unterschiede fest:

Quelle: www.berlin.de/polizei/kriminalitaet/schneeballsysteme.html

Zitat der Polizei: Auf Präsentationsveranstaltungen werden den Gästen Produkte vorgestellt und es wird durch die Veranstalter versprochen, dass es unbegrenzte Absatzmöglichkeiten für die Produkte und tolle Aufstiegschancen innerhalb der Firmenstruktur gibt. Dazu ist erst einmal eine Investition erforderlich.
Der entscheidende Unterschied zu illegalen Schneeballsystemen liegt darin, dass man als FreePay Teilnehmer kein Geld in das Unternehmen FreePay investieren muss. Man zahlt an FreePay den ganzen Prozess über keinen einzigen Cent, selbst der Versand des iPods nach Hause erfolgt über den Deutschen Paket Dienst (DPD) kostenlos.

Zitat der Polizei: (...) meist müssen zunächst überteuerte und wertlose Produkt erworben werden (...)
Die Angebote der Werbepartner von FreePay wechseln von Zeit zu Zeit, an einem Tag konnte man z.B. Flugtickets über den Anbieter HLX kaufen.*
Zitat der Polizei: Sie müssen Vertriebspartner werden und sollen dann weitere Kunden als Vertriebspartner für die Firma werben, wofür hohe Provisionen in Aussicht gestellt werden. Der Veranstalter ist jedoch nur daran interessiert, an Ihr Geld und das der anderen Interessenten zu gelangen.
Natürlich ist FreePay in erster Linie an dem Geld interessiert, welches sie letzendlich mit ihrem System verdienen. Jedoch stammen die Einnahmen ja nicht von den Teilnehmern des Systems, sondern von den Vermittlungsgebühren (Provisionen bzw. Leads) der Werbepartner, die mit FreePay kooperieren um direkt an eine große Zahl von Neukunden zu kommen. Außerdem wird man kein Vertriebspartner auf Geschäftebene.

Zu dem gleichen Fazit kommt man auch in der englischen Ausgabe der Wikipedia (Gratis Internet ist der alte Name von FreePay)

Quelle: en.wikipedia.org/wiki/Gratis_Internet

Some have accused Gratis of running a pyramid or matrix scheme, both of which are considered fraud in most countries. These accusations probably stem from the fact that, like pyramid and matrix schemes, Gratis requires a perpetually growing user base to satisfy everyone who signs up. The difference is that pyramid and matrix schemes usually require the customer to invest by promising a greater return on the investment, which in turn comes directly from the growing base of new investors. As the scheme grows, more and more investors are needed. When not enough are coming in, the scheme crashes and the base level of investors lose their investments. Gratis users do not necessarily have to pay anything, as the money comes from advertisers who are only paying for the referrals. If new users cease, there is far less to be lost.

*Die Qualität der Angebote mit Partnern wie

AOL, Barclay Card, GMX, Audible, SIMply, HLX, Amango, Otto, Germanwings, Yello Strom, BSW, Tchibo, simyo und der Wirtschafts Woche war schonmal besser, als derzeit mit betandwin, Usenext und Netleih.

Hier ein Screenshot mit den Anbietern, zwischen denen man zum Zeitpunkt meiner Anmeldung Anfang Oktober wählen konnte (auf das Vorschaubild klicken):

Wobei die Werbepartner kommen und gehen und nie alle zur selben Zeit wählbar waren. Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass gewisse Kontingente an Neukunden, die vorher bestimmt wurden, erfüllt wurden (schließlich zahlen die Werbepartner pro neuen Kunden ja das Geld mit dem FreePay anschließend für die Mitglieder die iPods kauft).

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Was ist das Konzept von FreePay?

Um ein Geschenk (den iPod) zu erhalten muss man sich

1. beim Anbieter FreePay anmelden
2. eines der Angebot der Werbepartner wahrnehmen (z.B. ein Test Abonnement)
3. eine bestimmte Anzahl an Personen (sogenannte Referrals) werben, die sich ebenfalls bei FreePay anmelden und auch eines der Angebote wahrnehmen

Wie finanziert FreePay die teuren iPods? Wie machen sie Gewinn?

Viele Firmen sind mittlerweile bereit dazu einen relativ hohen Betrag für Neukunden zu zahlen. Dazu zählen Internet Provider wie AOL oder GMX, Energieversorger wie Yello Strom und Online Marktplätze wie eBay oder Mobilfunkanbieter wie simyo. Diese geben Millionenbeträge für große Werbekampagnen aus, erzielen damit aber nicht mehr den gewünschten Erfolg, weil die Kunden sich durch die Werbung nur noch unterhalten lassen, aber nicht das teuer beworbene Produkt kaufen.

Eine Firma die etliche Millionen Euro für Fernseh-, Radio- und Anzeigenreklame ausgibt (eine Seite mit Reklame in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kostet z.B. alleine schon etwa 50.000 EUR) wird trotz der hohen Ausgaben relativ wenig neue Kunden dazugewinnen.

Wenn sie jedoch mit der Firma FreePay zusammenarbeiten, erhalten sie direkt ohne Umwege viele neue Kunden, die sofort einen Vertrag abschließen und sich für eine gewisse Probephase an sie binden und zum Teil später bei ihnen bleiben.

FreePay arbeitet natürlich nicht umsonst und verlangt im Gegenzug eine Vermittlungsgebühr pro neuen Kunden von den Firmen. Ein iPod Video kostet etwa 300 EUR. Um dieses Geschenk zu erhalten, muss man selbst Neukunde werden sowie fünf weitere von einem selbst Geworbene. Das macht also insgesamt sechs neue Kunden. Für jeden Kunden erhält FreePay das Geld als Provision. Um den iPod Video der etwa 300 EUR kostet zu finanzieren, müsste also jede Firma etwa 50 EUR für jeden Neukunden an FreePay zahlen, damit FreePay die Kosten auf jeden Fall decken kann (iPod Video kostet etwa 300 EUR geteilt durch 6 Kunden macht 50 EUR pro Kunde).

Man kann aber davon ausgehen, dass FreePay nicht für jedes Mitglied später einen iPod kaufen muss, weil einige nicht genügend Leute finden werden und andere dafür mehr als benötigt zusammenbekommen. Irgendwann wird es auch keine Personen, die Interesse haben und noch kein Mitglied sind mehr geben. Realistisch betrachtet werden die Ausgaben für die iPods also deutlich geringer ausfallen und die Firmen müssen sicherlich weniger als 50 EUR pro Kunde, vielleicht 20 EUR zahlen und FreePay wird trotzdem noch Gewinn damit machen, weil sie selber ja nur die Webseite betreiben müssen, die Kunden erledigen die Werbung und treiben damit indirekt die Einnahmen auf.
FreePay arbeitet mit diesem Konzept schon seit über zwei Jahren und wird solange iPods verschenken, wie Firmen bereit sind für potenzielle Kunden zu zahlen.

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Meine Recherche brachte folgende Informationsquellen über FreePay zu Tage, die ich mir alle gründlich durchgelesen habe:

Wired (engl.) - bekanntes und seriöses Magazin aus den USA
um zu dem Artikel zu gelangen hier klicken

(...) the promise of getting a free iPod from FreeiPods.com looks extremely dubious. But surprisingly, the site appears to be legitimate. The program almost certainly isn't a dodgy pyramid scheme; it's a new form of online marketing supported by companies like eBay and AOL

(...) lots of happy customers are popping up all over the internet brandishing new iPods (...) "Of course I was skeptical, but I didn't see any harm in trying," said Collin Grady, 22, from Salem, Oregon, who received his free iPod earlier this month and wrote about it on his blog. (...) "So many people on the web think FreeiPods.com is a scam; I just wanted to prove them wrong," said John Sauer, a 19-year-old student at Boston's Berklee College of Music, who runs Free iPods and FlatScreens.com.

Wikipedia (engl.) - freie Online Enzyklopädie
http://en.wikipedia.org/wiki/Gratis_Internet

The Harvard Crimson (engl.)
http://www.thecrimson.com/article.aspx?ref=504434

Some Harvard students who tried the site were skeptical at first, but their skepticism faded as their new gadgets arrived.

“When I saw it I thought it was a hoax at first,” said Le Zhang, “but I checked it out and assessed the risk, and it seemed pretty legitimate.

Wei-Jen Yuan heard about the offer through his brother, who told him that all his friends had received one, and he even knew of someone who had received two by completing the offer twice.

“It took me about a month and a half to get my ipod. [The company] is banking on skepticism, hoping you’ll start an offer, but won’t finish and complete the terms,” said Zhang.

engadget.com (engl.)
http://www.engadget.com/entry/1771223899144212

forevergeek.com (engl.)
http://forevergeek.com/.../another_freeipodscom_success

I'm the third ForeverGeek editor to receive one (see "Paul's" and "JC's"), so if you still think it's a hoax, what the hell for? Go get a free iPod already! I placed my order on 9/11/04, and received it 10/22/04, so it does take a while to get to you.

gearlive.com (engl.)
http://www.gearlive.com/.../freeipodscom_is_the_real_deal

geek.com (engl.)
http://www.geek.com/news/...Aug/gee20040819026544.htm

slashdot.com (engl.)
http://it.slashdot.org/article.pl?sid=04/12/27/0116250

The Boston Globe (engl.)
http://www.boston.com/.../that_free_ipod_wont_come_easy/

Daily Illini (engl.)
http://www.dailyillini.com/.../Free-Ipod.Offer.Legitimate

To those who have seen online offers for a free iPod, the truth of such claims seems implausible. But freshman in LAS, Eric Giesing, says he's proof of the offering Web site's legitimacy.

"I know a lot of friends that have (signed up) since they saw that it worked for me," he said. "So why not get something for free? There were no catches whatsoever."

A new wave of online affiliate marketing has launched freeipods.com, a site where visitors can not only obtain a free iPod, but also get a free trial for any number of products.

San Francisco Chronicle (engl.)
http://www.sfgate.com/.../2005/03/18/BUGURBP6N353

Columbia Spectator (engl.)
http://www.columbiaspectator.com/vnews/..../2004/12/13/

The Duke Chronicle (engl.)
http://www.chronicle.duke.edu/vnews/.../2004/11/23/

Although many are skeptical of the promotion at first--calling it a scam or condemning it as a pyramid scheme--Duke users claim further investigation shows the terms and conditions appear completely legitimate.

(...) Even though Macaulay has yet to hear tunes on any iPod he can call his own, he has nothing but praise for the company.

"I only did one offer, but I didn't get the five other people to sign up, so they never have to send me the iPod," he said. "Anything half done is complete profit for them. It's a brilliant marketing scheme."

The Daily Pennsylvanian (engl.)
http://www.dailypennsylvanian.com/vnews/.../2004/10/07/

Washington Square News (engl.) *down*
http://www.nyunews.com/features/campuslife/8427.html

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Ein kurzer Rückblick:

Am 09. Oktober, einem Sonntag Abend habe ich in einem Forum zum ersten Mal von einer Aktion gelesen, bei der man angeblich kostenlos einen iPod erhalten kann. Man müsse nur ein Probeabo bei einem Anbieter testen und fünf weitere Personen dazu bringen über den persönlichen Werbelink (Referer) dieses ebenfalls zu machen und schon erhält man angeblich einen iPod Nano oder iPod Color im Wert von ungefähr 250-300 EUR.

freepay
Ja, sicher...

Meine Zweifel waren schon groß, daher hatte ich gleich angefangen mit Google nach Beweisen zu suchen und Tatsache, ich fand schon in kurzer Zeit mehrere Artikel, die die Glaubwürdigkeit der Aktion unterstrichen. Unter anderen vom angesehenen Wired Magazin aus den USA, welches in diesem Artikel über eine "FreeiPods" Aktion betrieben durch das Unternehmen Gratis Internet berichtet, welches im Jahr 2004 damit begonnen hat iPods kostenlos unter das begeisterte amerikanische Volk zu bringen. Das Marketing Konzept was dahinter steckt wurde von ihnen schon seit dem Jahr 2000 betrieben, allerdings hat sich um damals noch verschenkte Musik CDs, Videospiele und dergleichen nie jmd. so ohne Sinn und Verstand gerissen, wie später um einen kostenlosen iPod von Apple. Mittlerweile werden nicht nur gratis iPods, sondern auch Sony Playstation Portable (PSP) und Xbox 360 Konsolen von Microsoft verschenkt. 2005 wurde Gratis Internet zu FreePay umbenannt.

Ich fand neben Zeitungsartikeln auch dutzende Berichte von Personen aus den USA, die in ihren Blogs (wie diesem) drüber berichten. Die meisten konnte das ganze auch erst nicht glauben. Erst nachdem sie selbst oder nachdem immer mehr Freunde erfolgreich teilgenommen haben, wurden sie auch Mitglied und haben den iPod und erhalten.

Da ich außer Spam Mails und ein wenig mehr Reklame im Postkasten keine überwiegenden Nachteile feststellen konnte, beschloss ich bei dem Experiment ebenfalls mitzumachen und bin seit Montag dem 10. Oktober FreePay Mitglied und auf der Suche nach dem kostenlosen iPod Glück.

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